Katholische Kitas im Erzbistum Paderborn
Katholische Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbh
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Aktuelles

Unterstützung für die Zukunftsfähigkeit der Kitas und des Trägers

Daniela Mayo-Martinez und Luca Schwarzer sind die neuen Regionalleitungen der Kita gem.GmbH Siegerland-Südsauerland

Das Team der Regionalleitungen der Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland freut sich über die Verstärkung: v.l. Claudia Sternberg, Daniela Mayo-Martinez, Geschäftsführer Michael Stratmann, Luca Schwarzer, Susanne Krist und Bereichsleiter Peter Schmitz.

O L P E . Die Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland zählt zu den größten Trägern von Kindertageseinrichtungen in der Region. Von Finnentrop bis Wilnsdorf, stehen 51 katholische Kindertageseinrichtungen in ihrer Trägerschaft, die zusammen 2.936 Kinder betreuen. Damit die Kita gem. GmbH jede einzelne Einrichtung perfekt unterstützen kann, gibt es das Team der Regionalleitungen. Daniela Mayo-Martinez und Luca Schwarzer sind seit kurzem die neuesten Mitglieder des Regionalleiterteams.

Regionalleitungen sind die ersten Ansprechpartner der Kitas beim Träger. Wie wertvoll ein solcher Kontakt ist, weiß Daniela Mayo-Martinez aus eigener Erfahrung. „Als ich in Attendorn die Leitung einer Kita innehatte, war es für mich immer gut zu wissen, jemanden hinter sich zu wissen, auf den ich mich verlassen konnte.“ Die Unterstützung einer Regionalleitung sei unersetzbar, so Daniela Mayo-Martinez weiter, die jetzt selbst für die katholischen Kindertageseinrichtungen in Drolshagen, Netphen und Wilnsdorf zuständig. „Da ich die Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland bereits aus der Sicht der Einrichtungen kenne, weiß ich, wie wichtig dem Träger die Geschehnisse vor Ort sind“, hält sie fest. „Es ist für mich wichtig, die Einrichtungen vor Ort umfassend zu unterstützen und ihnen zur Seite zur stehen.“

Die Perspektive der Kitas einbringen

Es ist die Vielfältigkeit, die die neue Stelle für Daniela Mayo-Martinez ausmacht. „Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn immer wieder erfahren, dass man sich als Erzieher viel Wissen anlesen kann, aber dass es in der Praxis durchaus auch anders läuft.“ Das verlange eine sehr große Kreativität und Flexibilität, auch von den Regionalleitungen. „Alle Einrichtungen verbindet die katholische Grundhaltung. Trotzdem hat jede Einrichtung ihr eigenes Profil. Das verlangt auch von den Regionalleitungen ein hohes Maß von Einfühlungsvermögen.“

Es ist aber nicht nur die Hilfe für die Kitas, die Daniela Mayo-Martinez dazu gebracht haben, in die Regionalleitung zu wechseln. Ebenso spielt ein funktioneller Grund eine wichtige Rolle. „Regionalleitungen gestalten die Entscheidungen des Trägers mit“, erklärt sie. „Somit kann ich auch dabei die Perspektive der Kitas einbringen.“

Beratung und Hilfe in wichtigen Themenfeldern

Luca Schwarzer hat sich beruflich schon vielfältig mit dem Thema Pädagogik beschäftigt. Angefangen nach dem Studium als pädagogische Fachkraft in einem Würzburger Kinderheim, war er stellvertretender Leiter in einer katholischen Kindertageseinrichtung in Aachen. Nach einer Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Sonderpädagogische Grundlagen an der Universität zu Köln, übernahm Luca Schwarzer die Leitung eines katholischen Familienzentrums in Sankt Augustin. „Die Arbeit als Regionalleitung ist für mich eine neue Herausforderung“, sagt er. „Es ist die Möglichkeit, die Kita-Landschaft weiterzuentwickeln. Zudem habe ich die Kita gem. GmbH als einen zukunftsorientierten und innovativen Träger und Arbeitgeber kennengelernt.“

Zur Zukunftsorientierung der Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland fällt auch der zweite Schwerpunkt von Luca Schwarzers Aufgabe. Neben der Betreuung der Einrichtungen in Attendorn und Wenden, ist er für alle Einrichtungen des Trägers Ansprechpartner in Fragen der Inklusion und zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). „Der Stellenwert von Inklusion und Teilhabe in der Arbeitswelt und in der frühkindlichen Bildung, ist in den letzten Jahren sehr gestiegen“, erklärt er. Das werde sich in den nächsten Jahren nicht ändern. „Daher ist es wichtig, dass die Einrichtungen, bei der Umsetzung dieser Felder, Unterstützung und Beratung erfahren“, stellt er fest.

An seiner neuen Stelle als Regionalleitung interessiert ihn der Austausch auf allen Ebenen. „Von der Kita bis zur Geschäftsführung, stehe ich mit allen Bereichen des Trägers in Kontakt“, erzählt er. „Somit erfahre ich viele Perspektiven und kann bei der Entscheidungsfindung helfen.“

Die Qualität der Elementarpädagogik in der Region sichern

Wie wichtig die Regionalleitungen für die Arbeit der Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland sind, weiß Bereichsleiter Peter Schmitz. „Die Regionalleitungen stellen die Verbindung zwischen den Einrichtungen und dem Träger. Sie verbinden in ihrer Arbeit sowohl die Anforderungen, die Gesetzgeber und Gesellschaft an die Kitas haben, können aber auch die Situation vor Ort richtig beurteilen.“ Daher sei die Arbeit der Regionalleitungen für den Träger fundamental wichtig, so der Bereichsleiter weiter. „Sie sind wichtig für die Zukunftsfähigkeit des Trägers und sichern die Qualität der Elementarpädagogik in der Region über Jahre und Jahrzehnte.“ Daher freut sich Peter Schmitz, dass mit Daniela Mayo-Martinez und Luca Schwarzer zwei qualifizierte und erfahrene Pädagogen das Team der Regionalleitungen der Kita gem. GmbH Siegerland-Südsauerland unterstützen.


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